Shaping the future of animal health
Virbac Österreich GmbH

 

Festlieger ist nicht mehr Festlieger!

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Die Milchfieberproblematik hat sich über die vergangenen 20 Jahre verändert. Während die Gebärparesefälle der Vergangenheit hauptsächlich auf einen reinen Calciummangel (typische Form) zurückführbar war, liegen aktuell immer mehr Situationen eines gleichzeitigen Phosphor- und Calciummangels vor. Auch die Fälle eines Festliegens mit einem reinen Phosphormangel bei normalen Calcium-Blutspiegeln zeigt eine zunehmende Tendenz.
 

Laborergebnisse-Energan-Pho.jpg




Laborergebnisse klinisch manifester Gebärparesefälle
(Abele u. Wolf, 2000)









 

 

  • Bei ausschließlichem Phosphormangel: Energan® Phosphor allein
  • Bei gemischtem Mangel: Im Wechsel mit Energan® Calcium um den Geburtszeitraum
  • Therapiebegleitend: Zur Verhinderung von Rezidiven: Calcium-Infusion + Energan® Phosphor
     



Die Konsequenzen:
Dies hat Auswirkungen auf den Behandlungserfolg bei „Festliegern“. Die Rückfallraten (Rezidive) trotz Behandlung (Ca-Infusion) zeigen, dass die Zunahmen von Hypophosphatämien Berücksichtigung bei der Therapie und der Prophylaxe finden müssen.
 


Rückfälle (Rezidive) nach Erstbehandlung
 
1973 2 % (Bostedt,1973)
1997 42 % (Meschke, 1997)
2000 44 % (Stolla, 2000)



Energan® Phosphor – vom Maul ins Blut in einer Stunde
Das in Energan® Phosphor enthaltene Dinatriumphosphat stellt eine besonders geeignete Phosphor-Quelle dar. Es wird sehr schnell resorbiert und liegt dann unmittelbar als die biologisch aktive Phosphor- Verbindung im Blut vor. Innerhalb einer Stunde werden bereits die maximal möglichen Blut-Phosphor-Spiegel erreicht.
 

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