Shaping the future of animal health
Virbac Österreich GmbH

Wussten Sie, dass nur 5 % der vorhandenen Flohpopulation als erwachsener Floh am Tier lebt?

Sie bilden nur die Spitze des Eisberges, die restlichen 95 % befinden sich als Eier (50%), Larven (35%) und Puppen (10%) in der unmittelbaren Umgebung. Dies unterstreicht die Bedeutung einer Umgebungsbehandlung, z.B. mit INDOREX® , in Kombination mit der Behandlung am Tier. In Wohnräumen ist die Entwicklung der Flöhe vom Ei, über Larven- und Puppenstadium zum erwachsenen blutsaugenden Floh durchschnittlich in 3 - 4 Wochen abgeschlossen. Ein einzelnes Flohweibchen produziert bis zu 2000 Eier und ermöglicht damit eine explosionsartige Vermehrung.
 

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Der Flohstich selbst ist unangenehm, schmerzhaft und verursacht Entzündungen und starken Juckreiz. Man merkt es an den plötzlichen und heftigen Reaktionen des Tieres, dem sogenannten Flohbeißen. Zu Beginn macht sich ein Befall oft nur durch Kratzen und durch Flohkot im Fell des Tieres bemerkbar.

Bei einer Vielzahl von Katzen und Hunden steht ein Flohbefall im Zusammenhang mit allergischen Hautreaktionen. Die Floh-Allergie-Dermatitis (FAD) ist eine Reaktion der Haut auf den Speichel der Flöhe. Weiterhin können durch Flohbefall Bandwürmer übertragen werden und besonders bei unkontrollierter Vermehrung stellt die Flohplage auch schnell ein Problem für die menschlichen Bewohner dar.