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Epilepsie beim Hund ist nicht das Ende

Wenn der Hund das erste Mal einen epileptischen Anfall erleidet, ist dies eine erschreckende Erfahrung für alle Familienmitglieder. Erster Ansprechpartner ist dann der vertraute Tierarzt, der zunächst mit einer neurologischen Untersuchung sowie einer labordiagnostischen Kontrolle von Blut und Urin versucht, mögliche Ursachen für den Anfall festzustellen.

Die gute Nachricht ist: Epilepsie kann in den meisten Fällen wirksam und verträglich kontrolliert werden.

Dennoch, wenn Ihr geliebtes Haustier an Epilepsie leidet, ist der Behandlungsweg lang und erfordert viel Durchhaltevermögen, Verständnis für die Therapie und eine penible Einhaltung der Behandlung. Aber die Diagnose Epilepsie bedeutet nicht das Ende – denn ein Hund kann, wenn er richtig auf seine Medikamente eingestellt ist, sehr gut damit leben.

Ein Epilepsie-Tagebuch, welches Sie beim Tierarzt erhalten können, unterstützt Sie bei der Dokumentation der Anfälle Ihres Tieres, gibt Ihrem Tierarzt einen Überblick über den Verlauf der Erkrankung und ermöglicht damit eine optimale Einstellung der in der Regel dauerhaften medikamentellen Therapie.


Bitte bringen Sie das Epilepsie-Tagebuch bei weiteren Tierarztbesuchen mit.